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Wer spielt mit…

September 23, 2008

Wie bereits erwähnt, sind wir dabei die „Familie“, also die Mitarbeitergruppe zu erweitern. Damit wir am Schwarzen Brett präsenter sind, bzw. ihr auf uns zugehen könnt kurz zur Wiederholung wer an diesem Projekt mitwirkt.

Zum Kernteam gehören: Markus M. ; Kaspar H. ; Klaus & Karin B. ; Damaris & René P.

Das Kernteam trifft sich bereits seit Anfang des Jahres. Wer hier fragt, bekommt die tiefsten Einblicke und Informationen über den aktuellen Projektstand.

Zur erweiterten „Familie“ gehören: Cornelia W. ; Carsten und Carolin Schn. ; Alexander M. ; Paul G. ; Martin R.

Dieser erweiterte Personenkreis ist zum ersten Erweiterungstreffen erschienen. Ihnen haben wir einen ersten Überblick auf die Planung, Vision und Vorstellungen die uns umtreiben gegeben. Somit könnt ihr auch diese Personen ansprechen, warum sie überlegen mitzuarbeiten und warum wir sie angesprochen haben. bis Mitte Dezember werden wir diesen Personenkreis versuchen zu erweitern und selbstverständlich auch informell hochwertig ausstatten.

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Dreisprung erwünscht (Mitarbeitskriterien)

September 23, 2008

Aufgrund atmosphärischer Unklarheiten in der vergangenen Gemeindestunde entnommen, möchten wir kurz umreissen, warum eine Mitarbeit am schwarzen Brett kein elitärer Ritterschlag, aber auch keine vollkommen unverbindliche Sache ist.

Für eine Mitarbeit am Schwarzen Brett haben wir drei “Commitments“ – im deutschen etwa Organisationswerte – denen wir uns verschreiben. Das gleiche erwarten wir auch von Personen, die sich am Schwarzen Brett einbringen möchten. Unsere Commitments sind ein

  • prayer commitment: „Ich bete regelmäßig für das Projekt“
  • holy commitment: „Ich lebe ein Leben in der Heiligung“
  • socializing Commitment: „Ich baue aktiv Beziehungen zu noch-nicht-Christen auf“

Warum diese „Ansprüche“? Wir sind der Überzeugung, wer sich zu diesen Commitments bekennt, pflegt einen entsprechend motivierten Lebensstil und stimmt zu großem Maß auch mit der Kultur überein, die wir am Schwarzen Brett prägen möchten. Das wiederum fördert die Identifikation und letztlich auch die Leidenschaft für dieses Projekt.

geschrieben von René

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Gebetsanliegen 1.1

September 23, 2008

Wir freuen uns über Gebetsunterstützung für:

  • Erfolg bei der Raumfrage. Wir stehen in losen Verhandlungen mit einem Gastronom, der seine Gaststätte eventuell zum Jahresende aufgeben möchte. Unsere finanziellen Vorstellungen liegen noch weit auseinander, wir führen uns aber von Gott an Objekt herangeführt.
  • Familienmitglieder. Wir suchen Menschen, die sich von Gott geliebt wissen und ein Herz haben Menschen, die Gott noch nicht kennen, erreichen zu wollen.
  • offene Herzen. Was des einen Mensch seine Zeit, ist dem anderen sein Geldbeutel. Bitte betet für Menschen, denen Gott die finanzielle Unterstützung dieses Projekts auf’s Herz legt.
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Die „Familie“ wächst

September 23, 2008

Wir als Kernteam haben die letzten Wochen und Monate intensiv darauf verwendet, die Vision und Planungen für das schwarze Brett zu vereinheitlichen. Nun, da wir langsam fest auf der gleichen Basis stehen, möchten wir den nächsten Schritt gehen.

Dieser nächste Schritt bedeutet, dass wir zusätzlich zum Kernteam die Gemeinschaft erweitern. Dafür haben und werden wir Personen ansprechen, von denen wir wissen, dass sie unseren Ansatz Menschen zu dienen in gleicher/ähnlicher Weise teilen und in dieser Arbeit einen Mehrwert für sich selbst und für uns sehen. Wir nennen diesen Prozess schlicht „Familienerweiterung“. Denn wir verstehen uns in diesem Projekt nicht als Arbeitskollegen, sondern als Teil einer Familie, die mit der gleichen Leidenschaft an einem Auftrag mitarbeiten: Den Menschen zu helfen und einen Ort zu schaffen, der sie einlädt miteinander und mit Gott in Kontakt zu treten.

von René

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Mission Statement steht

Juli 16, 2008

Wir haben uns in den letzen Wochen den Kopf darüber zerbrochen, wie wir in einem einfachen Satz aussagen, was wir als Schwarzes Brett machen wollen und worin unsere Aufgabe besteht. Ralf nennt so einen Satz „Mission Statement“ und er war es auch, der uns den Hinweis gegeben hat, so etwas für das schwarze Brett zu definieren. Das hat für uns den Vorteil, dass wir unsere Ideen, Gedanken und Ausrichtungen abgeglichen haben und wissen, in welche Richtung unsere Arbeit geht. Für euch ist unser Mission Statement eine Hilfe, ohne viele Worte zu verstehen, woran wir arbeiten und was wir uns zum Ziel gesetzt haben. Natürlich möchten wir euch unser Ergebnis nicht vorenthalten. Unser Mission Statement lautet:

  • „Wir helfen Menschen und schaffen einen Ort, der einlädt miteinander und/oder Gott in Kontakt zu treten.“
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executive summary

Juni 7, 2008

so endlich ist es soweit und die executive summary hängt in der Gemeinde aus. Damit ihr die Idee hinter dem schwarzen Brett versteht…vielleicht gibt es demnächst auch ein link auf diesem blog…

Shalom

Markus

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warum Tempelhof?

April 16, 2008

Warum suchen wir einen Raum in der Nähe des U-Bhf Ullsteinstr.? Weil es einfach clever und ein missionarisches Prinzip ist: Du kannst nur dort eine missionarische Arbeit machen, wo du wohnst. Und da in der genannten Umgebung Damaris, René und ich wohnen und damit 42% unseres Kernteams in Tempelhof wohnen, haben wir entschieden, genau hier in der Umgebung einen Raum zu suchen.

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Gebetsanliegen 1.0

April 16, 2008

Bitte betet für:

  • einen Raum, der groß genug und geeignet ist ein Café zu betreiben, Gottesdienste zu feiern und der im Bereich des U-Bhf Ullsteinstr. liegt.
  • für unser Kernteam, das Vertrauen entsteht und wir als Kleingruppe zusammen wachsen.
  • für Klarheit, ob es die Pizzeria sein sollte, mit deren Besitzer wir in Verhandlungen stehen.
  • dass Gott Arbeiter in seine Ernte sendet…Menschen, die sich von Gott geliebt wissen und ein Herz für Menschen haben, die Gott noch nicht kennen.
  • für evangelistische Begabungen und gute Ideen, dass Evangelium kulturrelevant zu verkündigen
  • für Menschen, denen Gott es auf´s Herz legt, die Arbeit finanziell zu unterstützen.
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unser KERNteam

April 16, 2008

Kaspar und ich hatten euch Anfang Januar darüber informiert, dass wir ein Kernteam bilden, aber bisher haben wir euch nicht verraten, wer denn nun dabei ist. Also Zeit, dies endlich nachzuholen: Wir treffen uns jeden Dienstag zu siebt: Kaspar und Antje Hollmann, René und Damaris Plarré, Rudi Kaal, Klaus Berger und ich.

Wir sind gerade dabei als Team zusammenzuwachsen, die Grundidee des „Schwarzen Bretts“ auszupfeilen und uns gegenseitig ermutigen missionarisch zu leben. Bitte betet für uns.

Shalom

Markus

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Gott hat Humor

April 16, 2008

Seit einigen Wochen suchen wir aktiv nach Räumen in der Umgebung des U-Bhf Ullsteinstrasse. Was mich zum Lachen und Schmunzeln bringt ist, dass Gott seitdem zwei kuriose Besichtigungen geschenkt und Türen geöffnet hat. Zum einen hat mir ein Kunde auf Arbeit BIlder von einem Raum gezeigt, den wir uns selbst anschauen wollten. Unsre erste virtuelle Besichtigung! Zum anderen saß ich Ostersonntag mit Paul bei meinem Lieblingsitaliener und ich dachte mir: „Frag doch mal den Kellner nach der Höhe der Miete, um einen Vergleichswert zu haben“ Gedacht getan, nur die Antwort überraschte mich: „Markus, willst du den Laden übernehmen?“ Seit dem stehen wir in Verhandlungen.

Gott hat Humor und er ermutigt mich mit diesen Begebenheiten. Das heißt nicht, dass es einer der beiden Läden werden muss. Keinesfalls. Aber wenn man etwas unternimmt, was grundsätzlich nach dem Herzen Gottes ist, dann stellt er sich manchmal durch kuriose Dinge zu einem. So habe ich das in meinen bisherigen Beziehungen erlebt. Gott liebt es, wenn zwei Menschen zueinander finden. Das hat er sich ausgeheckt und ich habe erlebt, wie er kuriose Erlebnisse und Gebetserhörungen schenkte. Daraus kann man nicht ziehen: „Gott hat diese Frau, und nur diese für mich bestimmt!“ Aber Gott stellt sich zu Dingen, die seinem Herzen entsprechen. Und Menschen im Auftrag Gottes suchen zu gehen, ist ganz und gar nach seinem Herzen.

Shalom

Markus