Warum suchen wir einen Raum in der Nähe des U-Bhf Ullsteinstr.? Weil es einfach clever und ein missionarisches Prinzip ist: Du kannst nur dort eine missionarische Arbeit machen, wo du wohnst. Und da in der genannten Umgebung Damaris, René und ich wohnen und damit 42% unseres Kernteams in Tempelhof wohnen, haben wir entschieden, genau hier in der Umgebung einen Raum zu suchen.
Archiv für April 2008

Gebetsanliegen 1.0
April 16, 2008Bitte betet für:
- einen Raum, der groß genug und geeignet ist ein Café zu betreiben, Gottesdienste zu feiern und der im Bereich des U-Bhf Ullsteinstr. liegt.
- für unser Kernteam, das Vertrauen entsteht und wir als Kleingruppe zusammen wachsen.
- für Klarheit, ob es die Pizzeria sein sollte, mit deren Besitzer wir in Verhandlungen stehen.
- dass Gott Arbeiter in seine Ernte sendet…Menschen, die sich von Gott geliebt wissen und ein Herz für Menschen haben, die Gott noch nicht kennen.
- für evangelistische Begabungen und gute Ideen, dass Evangelium kulturrelevant zu verkündigen
- für Menschen, denen Gott es auf´s Herz legt, die Arbeit finanziell zu unterstützen.

unser KERNteam
April 16, 2008Kaspar und ich hatten euch Anfang Januar darüber informiert, dass wir ein Kernteam bilden, aber bisher haben wir euch nicht verraten, wer denn nun dabei ist. Also Zeit, dies endlich nachzuholen: Wir treffen uns jeden Dienstag zu siebt: Kaspar und Antje Hollmann, René und Damaris Plarré, Rudi Kaal, Klaus Berger und ich.
Wir sind gerade dabei als Team zusammenzuwachsen, die Grundidee des „Schwarzen Bretts“ auszupfeilen und uns gegenseitig ermutigen missionarisch zu leben. Bitte betet für uns.
Shalom
Markus

Gott hat Humor
April 16, 2008Seit einigen Wochen suchen wir aktiv nach Räumen in der Umgebung des U-Bhf Ullsteinstrasse. Was mich zum Lachen und Schmunzeln bringt ist, dass Gott seitdem zwei kuriose Besichtigungen geschenkt und Türen geöffnet hat. Zum einen hat mir ein Kunde auf Arbeit BIlder von einem Raum gezeigt, den wir uns selbst anschauen wollten. Unsre erste virtuelle Besichtigung! Zum anderen saß ich Ostersonntag mit Paul bei meinem Lieblingsitaliener und ich dachte mir: „Frag doch mal den Kellner nach der Höhe der Miete, um einen Vergleichswert zu haben“ Gedacht getan, nur die Antwort überraschte mich: „Markus, willst du den Laden übernehmen?“ Seit dem stehen wir in Verhandlungen.
Gott hat Humor und er ermutigt mich mit diesen Begebenheiten. Das heißt nicht, dass es einer der beiden Läden werden muss. Keinesfalls. Aber wenn man etwas unternimmt, was grundsätzlich nach dem Herzen Gottes ist, dann stellt er sich manchmal durch kuriose Dinge zu einem. So habe ich das in meinen bisherigen Beziehungen erlebt. Gott liebt es, wenn zwei Menschen zueinander finden. Das hat er sich ausgeheckt und ich habe erlebt, wie er kuriose Erlebnisse und Gebetserhörungen schenkte. Daraus kann man nicht ziehen: „Gott hat diese Frau, und nur diese für mich bestimmt!“ Aber Gott stellt sich zu Dingen, die seinem Herzen entsprechen. Und Menschen im Auftrag Gottes suchen zu gehen, ist ganz und gar nach seinem Herzen.
Shalom
Markus

Mitnehmen und ein neuer Name
April 11, 2008Wir haben eure Anregungen auf- und angenommen und wollen euch über das Projekt „Wir sollen rausgehen“ mehr informieren. Vorne weg: Das Kind hat jetzt auch einen vernünftigen und griffigen Namen gefunden: Schwarzes Brett.
Wir wollen euch zukünftig über diesen Blog auf den Laufenden halten, nach Hilfe schreien, um Gebet bitten oder einfach nur mit euch ins Gespräch kommen. Dazu werden wir noch in naher Zukunft in der Gemeinde ein Schwarzes Brett installieren, das alle nicht internetuser ausreichend informiert.
Shalom
Euer Markus